13. Juni 2019

Veröffentlichung der Studie „Wahrnehmungen aus der sächsischen Gesellschaft“

Veröffentlichung der Studie „Wahrnehmungen aus der sächsischen Gesellschaft“

Seit dem Herbst letzten Jahres begleitet das Bureau für Zeitgeschehen (BfZ) das Projekt Sachsen 2030 der Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V. (RAA – Sachsen e.V.). Nun veröffentlicht der RAA – Sachsen e.V. die umfassende Studie „Wahrnehmungen aus der sächsischen Gesellschaft. Zwischen Zuversicht, Ernüchterung und neuen Perspektiven.“ als erstes Produkt dieser Zusammenarbeit.

Dazu Robert Kusche, Geschäftsführer des RAA Sachsen e.V.: „Uns war es besonders wichtig eine heterogene Gruppe von Menschen aus Land und Stadt sowie mit unterschiedliche Perspektiven zusammenzustellen, die einen differenzierten Blick auf das Bundesland ermöglicht. Die Studie gibt spannende Impulse über die zukünftige Entwicklung Sachsens und macht deutlich, dass sich, ungeachtet unterschiedlicher Wahrnehmungen, die Zukunft des Freistaats aktiv gestalten lässt“.

Die Wahrnehmungsstudie bildet den Auftakt, um sich mit der gesellschaftlichen Zukunft des Bundeslands zu beschäftigen. Begleitet wird die Debatte von der sachsenweiten Beteiligungsplattform sachsen2030.net. Sie lädt dazu ein, sich mit den Ergebnissen der Studie auseinanderzusetzen und eigene Wahrnehmungen zum gesellschaftlichen Ist-Zustand mit anderen Menschen zu teilen und zu diskutieren.