Gesellschaftliche Auswirkungen technologischen Wandels

Kunde

Robert Bosch Stiftung GmbH

Auftrag

Die Robert Bosch Stiftung stellt für ihre künftige Ausrichtung die langfristigen Auswirkungen technologischen Wandels auf unterschiedliche gesellschaftliche Kontexte in den Mittelpunkt. Das BfZ ist in diesem Rahmen mit einer Strategische Vorausschau beauftragt. Diese Methodik ermöglicht die Sicherstellung der Handlungs- und Strategiefähigkeit der Stiftung auf Basis der Identifizierung allgemeiner Einflussfaktoren technologischen Wandels.

Aufgabe

Weltweit führt technologischer Wandel zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, der sich – je nach sozialem und regionalem Kontext – unterschiedlich niederschlägt. Innerhalb des Strategieprozesses der RBS dienen China und Kenia – Archetypen divergierende Innovations- und Modernisierungsmuster – als Referenzbeispiele für (möglicherweise) unterschiedliche Zukunftspfade. Die Ausprägungen technologischen Wandels – beispielsweise Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Bio-Technologien und der Umbau der Energie- und Mobilitätssysteme – werden dabei nicht nur als risikoreiche Faktoren berücksichtigt, sondern zugleich auch als „Motoren“ für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Das Denken in alternativen Zukünften ermöglicht das Aufspüren schwacher Veränderungssignale, die zukünftige Trends beeinflussen.

Ergebnisse

Die Teilnehmenden des Workshops identifizierten jene Schlüsselfaktoren, die mögliche Zukunftskonstellationen mit Blick auf die langfristigen Auswirkungen technologischen Wandels leiten. Jene Schlüsselfaktoren strukturieren das Wissen und die Wahrnehmungen der Teilnehmenden und ermöglichen auf diese Weise ein besseres Verständnis dahingehend, welche Formen der technologische Transformationsprozess in den kommenden zehn Jahren annehmen kann. Beitragsbild: CC BY 2.0, Mike Mc Kenzie.