Zukunft der Arbeit in Afrika

Kunde

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Fach- und Methodenbereich

Auftrag

Beschäftigung in Kenia und Tunesien 2025: Die Rolle von Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Der digitale Wandel ist zugleich Motor für Entwicklung als auch ein großer Risikofaktor. Er eröffnet Zugang zu Informationen und Technologie, droht aber auch, den Arbeitsmarkt massiv umzuwälzen und viele Verlierer zu produzieren, deren Jobs durch Automatisierung wegfallen könnten. Für die GIZ und die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Allgemeinen sind solche disruptiven Prozesse von großer Bedeutung: Welche Entwicklungspfade gibt es am Beispiel Kenias und Tunesiens und überhaupt: welche Antworten muss eine deutsche Entwicklungszusammenarbeit des Jahres 2025 bieten?

Aufgabe

Das Bureau für Zeitgeschehen unterstützte den Fach- und Methodenbereich der GIZ bei der Entwicklung von Szenarien zur wirtschaftlichen Entwicklung Kenia und Tunesien. Leitfrage: Wie entwickeln sich die lokalen Arbeitsmärkte angesichts von zunehmender Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz bis zum Jahre 2025. Und wie kann sich die GIZ darauf vorbereiten?