06. Februar 2019

„…und der Zukunft zugewandt“: Sachsen im Jahr 2030

„…und der Zukunft zugewandt“: Sachsen im Jahr 2030

Wie werden Gesellschaft und Politik in Sachsen im Jahr 2030 aussehen? Boomt die Wirtschaft – vielleicht insbesondere in den grenznahen Regionen? Ringen Politik und Zivilgesellschaft in einer konstruktiven Streitkultur um effiziente Lösungen für das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit einem zweitägigen Szenario-Workshop am 06. und 07. Februar 2019 in Dresden unterstützt das Bureau für Zeitgeschehen (BfZ) das Projekt „Heimat.Demokratie.Sachsen“. Das Projekt wird gemeinsam von den Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Demokratie und Integration (RAA Sachsen e.V.) umgesetzt und von der Freudenberg Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Cellex Stiftung gefördert.

Perspektiven auf ein „Sachsen 2030“ gibt eine selektiv zusammengesetzte Fokusgruppe, die sich aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammensetzt. Mit Hilfe der methodischen Expertise des BfZ, bündeln die Teilnehmenden ihre Ideen, Wahrnehmungen, Einschätzungen und Wertvorstellungen, um alternative Zukunftsbilder des Freistaates im Jahre 2030 zu entwerfen.

Die Szenarien bilden den Ausgangspunkt einer landesweiten Debatte über die Zukunftswünsche der Bürger*innen Sachsens. Welche inneren und äußeren Einflüsse sind für die Zukunft des Freistaates bedeutend? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen getroffen werden, um die gewünschten Zukunftsbilder auch Wirklichkeit werden zu lassen?