06. September 2018

Ein Panoramablick in die Zukunft: Sachsen im Jahr 2030

Ein Panoramablick in die Zukunft: Sachsen im Jahr 2030

Wie werden Gesellschaft und Politik in Sachsen im Jahr 2030 aussehen? Boomt die Wirtschaft – vielleicht insbesondere in den grenznahen Regionen? Ringen Politik und Zivilgesellschaft in einer konstruktiven Streitkultur um effiziente Lösungen für das gesellschaftliche Zusammenleben? Mit einer zweitägigen Szenarioplanung am 15. und 16. November 2018 in Dresden unterstützt das Bureau für Zeitgeschehen das Projekt „Heimat.Demokratie.Sachsen“. Das Projekt wird gemeinsam von den Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Demokratie und Integration (RAA Sachsen e.V.) umgesetzt und von der Freudenberg Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Cellex Stiftung gefördert.

Den Panoramablick auf ein „Sachsen 2030“ ermöglicht eine Fokusgruppe aus rund 30 Bürger*innen, die sich aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammensetzt. Gemeinsam bündeln wir Ideen, Wahrnehmungen, Einschätzungen und Wertvorstellungen, um alternative Zukunftsbilder des Freistaates im Jahre 2030 zu entwerfen. Damit begegnen wir der Meinung von zwei Drittel der Sachsen, die ihren Einfluss auf die Politik als marginal bewerten und sich gleichzeitig mehr Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeiten wünschen.

Die Szenarien bilden den Ausgangspunkt einer landesweiten Debatte über die Zukunftswünsche der Bürger*innen Sachsens. Welche inneren und äußeren Einflüsse sind für die Zukunft des Freistaates bedeutend? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen getroffen werden, um die gewünschten Zukunftsbilder auch Wirklichkeit werden zu lassen?